Der Pakt

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Amateur

Alle Personen sind über 18 Jahre alt.

Der Partykeller stand voller leerer Bierflaschen und Teller mit Essensresten stapelten sich zwischen angebrochenen Chipstüten. Inmitten dieses Chaos saßen als letzte Überbleibsel der Feier auf einer Eckbank die Geburtstagskinder Kira und Alex, zweieiige Zwillinge. Kiras Kopf lag auf der linken Schulter ihres Bruders und er hatte seinen Arm um sie gelegt.

„Jetzt sind wir erwachsen”, stellte er nachdenklich fest und leerte eine Flasche Bier, die er in der rechten Hand hielt.

„Na ja”, relativierte seine Schwester, „auf dem Papier. Volljährig.”

Danach hob sie ihren Kopf an und wandte sich ihm zu:

„Weißt du noch, heute vor vier Jahren?”

„Ja, das weiß ich noch.”

„Und?”, forderte sie ihn heraus.

Er verzog sein Gesicht.

„Wir waren 14. Das war eine Kinderidee. Außerdem hätte ich nie gedacht, dass… na ja, dass…”

„…dass in den vier Jahren nichts passiert”, half sie ihm.

„Ja”, gab er zu.

„Kannst du es dir heute gar nicht mehr vorstellen?”, wollte sie wissen.

„Kira…”

„Bitte, sag mal!”

„Du bist meine Schwester!”

„Das ist nicht die Antwort auf meine Frage.”

Alex seufzte.

„Vorstellen kann ich mir viel. Aber das geht nicht, wirklich.”

„Schade”, fand sie und legte den Kopf wieder auf seine Schulter, „ich würde es machen.”

„Das ist jetzt nicht dein Ernst?!”, wunderte er sich geschockt.

Sie antwortete: „Erstens haben wir einen Pakt, den ich erfüllen würde. Zweitens vertraue ich keinem anderen Menschen auf der Welt so wie dir. Ich kann mir dafür keinen Besseren vorstellen, Bruder hin oder her. Ich hab dich lieb.”

„Ich dich auch”, erwiderte Alex, „aber ich glaube, du schläfst besser erst mal deinen Rausch aus und denkst noch mal mit klarem Kopf darüber nach, was du da sagst.”

„Okay”, murmelte sie mit inzwischen geschlossenen Augen und ließ ihren Kopf in seinen Schoß sinken. „Gute Nacht!”

Er fing sie auf.

„Wir gehen lieber ins Bett”, schlug er vor und stützte sie auf dem Weg in das gemeinsame Zimmer.

Fast exakt vier Jahre zuvor hatten die Zwillinge im Partykeller zwischen leeren Colaflaschen und –gläsern, Tellern mit Essensresten und angebrochenen Gummibärchentüten gesessen und sich ihren 18. Geburtstag ausgemalt.

„Wir haben dann voll die coole Vierer-Clique”, hatte Kira sich vorgestellt, „deine Freundin und mein Freund verstehen sich auch total gut und wir machen alle ganz viel zusammen.”

„Nicht, dass die uns dann miteinander betrügen”, war Alex’ Einwand gewesen.

Kira hatte lachen müssen: „Nee, die sind nur Freunde.”

„Und… wenn wir bis dahin beide noch Single sind… würdest du… also, ich meine, könntest du dir vorstellen… ähm…”

Bei dieser unvollendeten Frage hatte Alex’ Herz wild geklopft, doch Kira hatte als sein Zwilling ein Gespür dafür gehabt, worauf er hinauswollte und ihm die Last abgenommen:

„Lass uns einen Pakt schließen: Wenn wir beide auch an unserem 18. Geburtstag noch Single und Jungfrau sind, schlafen wir miteinander.”

Sie hatte ihm die Hand ausgestreckt und er hatte eingeschlagen.

Alex deckte seine Zwillingsschwester in ihrem Bett zu und kraulte sie noch ein wenig zärtlich hinter dem Ohr. Ihre dunkelbraunen, langen Haare waren wunderbar weich und ihr süßes Gesicht ein herrlicher Anblick. Er liebte Kira über alles und war froh über ihr tolles Verhältnis zueinander, nichts lag ihm mehr am Herzen als ihr Glück. Dass sie — zumindest in angetrunkenem Zustand — die Bereitschaft geäußert hatte, mit ihm zu schlafen, schmeichelte ihm und er konnte nicht leugnen, dass der Gedanke seinen Reiz hatte, doch für ihn überwog die Angst, damit alles kaputt zu machen. Sie waren ein tolles Geschwisterpaar, das gehörte sich einfach nicht. Er gab Kira einen Gute-Nacht-Kuss auf ihre glatte Wange und zog sich in sein eigenes Bett zurück.

Den liebevollen Abschied ihres Bruders am Abend hatte Kira im Halbschlaf gespürt und ihr war warm ums Herz geworden. Jetzt wachte sie auf, konnte sich trotz ihres leichten Katers genau an die letzten Worte erinnern, die sie miteinander gewechselt hatten und bereute keines davon. Nüchtern hätte sie sich vielleicht nicht getraut, es auszusprechen, doch eigentlich wollte sie schon fast seit dem Tag, an dem sie den Pakt geschlossen hatten, mit ihrem Zwillingsbruder schlafen und hatte ihrem 18. Geburtstag deshalb regelrecht entgegengefiebert. Wahrscheinlich war das auch der Grund dafür, dass sie nie einen Freund gehabt hatte. Alex war ihr Ein und Alles, mit seinem kurzen und lockigen braunen Haar und den tiefbraunen Augen ein sehr gut aussehender junger Mann, hatte eine sportliche Figur und war so wahnsinnig lieb zu ihr, dass ihr manchmal vor Rührung die Tränen kamen. Selbst, dass er nicht zum Sex mit ihr bereit war, fand sie total süß, obwohl es nicht in ihrem Interesse lag. Sie warf einen Blick zu seinem Bett und sah ihn still und friedlich schlafen. Dabei bemerkte sie, wie warm ihr unter ihrer Decke war und sie stellte fest, dass sie noch bursa escort ihre komplette Kleidung des Vortages trug. Anscheinend hatte Alex sich nicht getraut, ihr etwas auszuziehen. Sie stand auf und befreite sich von Jeans und Top, sodass sie jetzt noch BH, Slip und Socken anhatte. Kurz, bevor sie wieder in ihr Bett kriechen wollte, fiel ihr Blick noch einmal auf Alex. Verschmitzt grinste sie in sich hinein, als sie leise zu ihrem Bruder herüber schlich, sich zu ihm legte und ihn umarmte. Weil er lediglich in Boxershorts schlief, berührte ihre Haut sich an vielen Stellen. Kira schloss die Augen und genoss seine Nähe.

Als Alex aufwachte, spürte er am gesamten Körper etwas Weiches und ihm stieg ein lieblicher, wenngleich nicht ganz frischer Duft in die Nase. Hatte er vergessen, dass er sich am Abend mit einem Mädchen ins Bett gekuschelt hatte? Moment mal — so etwas hatte er bisher höchstens in seinen Träumen gemacht. Und zuletzt hatte er sich doch von seiner Schwester verabschiedet? Er öffnete die Augen und sah das bezauberndste Lächeln, das er kannte, in Kiras Gesicht.

„Guten Morgen”, begrüßte sie ihn, „gut geschlafen?”

„Hmmm”, brummte er, „was machst du hier?”

„Kuscheln!”, antwortete Kira prompt.

Er sah unter die Bettdecke.

„Hast du gar nichts an?!”

„Nur Unterwäsche, wie du auch”, kicherte sie.

Innerhalb kürzester Zeit stand er aufrecht neben dem Bett.

„Spinnst du?”, fuhr er sie an.

Kira setzte sich auf und nahm seine Hand.

„Bleib ruhig. Es ist doch nichts passiert. Wovor hast du überhaupt so eine Angst?”

Sein Gesicht färbte sich rot.

„Los, sag schon”, drängte sie ihn.

„Dir nicht widerstehen zu können?”, gab er kleinlaut zu. „Ich hab doch gesagt, ich will nicht mit dir schlafen!”

Er löste seine Hand aus ihrem Griff.

Sie grinste. „Du willst nicht mit mir schlafen, aber kannst mir nicht widerstehen? Bisschen absurd, oder?”

„Du weißt, wie ich das meine!”

Sie klopfte mit der flachen Hand auf das Bett.

„Setz dich. Ich glaube, ich muss dir noch mal was erklären.”

Etwas widerwillig setzte Alex sich wieder neben sie. Langsam strich sie ihm über den Arm und sah ihm tief in die Augen.

„Alex, du bist der wichtigste Mensch in meinem Leben. Wenn du wirklich mit vollster Überzeugung sagen kannst, du willst keinen Sex mit mir, dann akzeptiere ich das. Aber wir wissen beide, dass das nicht so ist. Du willst uns oder mich vor den Folgen beschützen. Verrückterweise ist das für mich ein Grund, dich umso mehr zu lieben. Ja, ich liebe dich. Und ich kann dir versprechen, dass daran auch der schlechteste Sex der Welt nichts ändern würde. Wenn du also auch nur ein klein bisschen Verlangen hast, mit mir ins Bett zu gehen, lass es uns bitte versuchen.”

Sie legte seinen Kopf in ihre Hände und drückte sanft ihre Stirn gegen seine.

„Ich liebe dich auch”, flüsterte er und bei geschlossenen Augen berührten sich ihre Lippen sachte.

Es klopfte an der Tür. Blitzschnell stand Kira auf und hechtete zu ihrem Bett, bevor ihre Mutter hereinkam.

„Ah super, ihr seid schon auf. Guten Morgen. Ich wollte sichergehen, dass ihr den Keller aufräumt, während ich einkaufen bin.”

„Ja, Mama”, leierten die Zwillinge genervt im Chor.

„Fertig”, atmete Kira erschöpft durch, nachdem sie den Tisch im Partykeller abgewischt hatte. Alex saß auf der Kante der Eckbank und forderte seine Schwester auf:

„Komm mal zu mir.”

„Wieso?”

„Komm einfach.”

Sie ging die wenigen Schritte. Ihr Zwillingsbruder griff nach ihrer Taille und zog sie auf seinen Schoß. Dann hielt er seine rechte Wange an ihre linke.

„Du hast Recht”, gestand er ihr zu, „wir sollten es tun.”

Ihm zugewandt strahlte sie über das ganze Gesicht. Zwischen seinen Beinen wuchs eine Erektion, die sich durch die Hosen beider an Kiras kleinen Po drückte.

„Aber ich will, dass es perfekt wird”, fuhr er fort, „ohne, dass Mama und Papa uns stören können. Lass uns eine Gelegenheit abwarten, bei der wir es zu einer ganz besonderen Nacht für uns machen können.”

„Jaaa”, teilte seine Schwester die Begeisterung für die Idee.

„Also kannst du noch ein bisschen warten?”, hakte er nach.

„Ich hab fast vier Jahre gewartet”, erklärte sie ihm, „das schaffe ich auch noch.”

„So lange willst du das schon?”, staunte er.

Grinsend nickte sie und drückte ihre Lippen auf seine. Vorsichtig tastete er sich mit der Zunge in ihren Mund vor und zum ersten Mal in ihrem Leben gaben die Geschwister sich einen heißen, innigen Kuss, bevor sie Vernunft walten ließen und sich wieder voneinander trennten.

Nach der vergleichsweise kurzen vergangenen Nacht gingen die Zwillinge am Abend etwas früher ins Bett, um am nächsten Tag fit für die Schule zu sein. Alex lag bereits unter seiner Decke und beobachtete, wie Kira sich auszog. Ihm war zwar längst bewusst, dass sie eine tolle Figur hatte, doch jetzt erlaubte er sich, genauer und länger hinzusehen. Seine Schwester streifte çanakkale escort ein Zopfgummi ab, sodass ihre Haare glatt auf ihre Schultern herabfielen. Unterhalb des schönen Rückens erregten ihr zierlicher, knackiger Po und ihre schlanken Beine seine Aufmerksamkeit. BH und Slip passten in einem dunklen Grün farblich zueinander.

Kira drehte sich zu ihm. Abgesehen von ihrem niedlichen Gesicht sah er jetzt auch den Ausschnitt zwischen den vollen, mittelgroßen Brüsten und den flachen Bauch.

„Was ist?”, fragte sie mit einem beinahe wissenden Lächeln auf den Lippen.

„Ich bin froh, dass du da bist”, erklärte er.

Sie warf ihm einen Luftkuss zu und löschte am Lichtschalter das Deckenlicht. Danach stieg sie in ihr Bett, knipste ihre Nachttischlampe aus und wünschte ihm: „Gute Nacht!”

„Schlaf gut”, antwortete er.

Obwohl Kira für ihren Geschmack gerade ein wenig zu weit weg von ihrem Bruder war, hatte er sie mit seiner Entscheidung unglaublich glücklich gemacht. Die Idee, zu ihrem ersten Mal gemeinsam eine besondere Nacht zu verbringen, fand sie auch toll, auch wenn sie es natürlich kaum erwarten konnte. Sie ermahnte sich selbst, sich in Geduld zu üben.

„Kira?”, flüsterte Alex in die Stille.

„Ja?”

„Findest du nicht auch, dass wir heute Morgen mit dem Kuscheln gar nicht so richtig fertig geworden sind?”

Ihr Herz machte einen Freudensprung.

„Ja. Willst du weitermachen?”

„Komm rüber.”

Barfuß ging sie die wenigen Schritte zum Bett ihres Zwillingsbruders und kroch zu ihm unter die Decke. Anders als am Morgen, als sie sich einfach an ihn geklammert hatte, konnten sie sich diesmal zusammen in eine bequeme Position bringen. Alex nahm sie in den Arm und sie legte ihren Kopf auf seine nackte Brust. Seine Haut fühlte sich warm an und sein Atem beruhigte sie. Vollkommen zufrieden schmiegte sie sich an ihn und bekam kurz vor dem Einschlafen noch mit, wie seine Lippen behutsam auf ihre Kopfhaut herabsanken.

Am nächsten Tag setzten die beiden sich nach der Schule für den Heimweg auf ihre Fahrräder, als Kira vorschlug:

„Wollen wir ein bisschen in den Wald?”

Das war sowieso ein Teil ihrer Strecke und bei dem aktuellen guten Wetter hatte Alex nichts dagegen, den Aufenthalt dort ein wenig zu verlängern. Also nahmen sie eine Abzweigung, die sie von ihrem eigentlichen Weg abbrachte, um zu einem idyllischen kleinen Plätzchen zu gelangen, an dem sich ein kleiner Bachlauf durch das Geäst schlängelte. Kira breitete auf dem Boden ein Handtuch aus, das sie für den Sportunterricht dabei gehabt hatte, und setzte sich darauf. Die Hälfte ließ sie für ihren Zwillingsbruder frei.

„Weißt du noch, als wir hier Staudämme gebaut haben?”, erinnerte er sich, während er zu ihr kam.

„Klar! Kommt es dir auch so vor, als wäre zu der Zeit hier mehr Wasser geflossen?”

„Ja”, bestätigte er, „aber vielleicht sind wir auch nur größer geworden und das täuscht.”

„Das kann sein.”

Sie legte ihren Kopf auf seiner Schulter ab und sie ließen die leisen Geräusche in der Stille der Natur auf sich wirken. Nach ein paar Minuten äußerte Kira einen Wunsch:

„Ich würde dich gerne küssen. Hier und jetzt.”

„Okay”, war seine Antwort, er drehte sich zu ihr und öffnete seine Beine, damit sie sich mit den gleichen Bewegungen dazwischen positionieren konnte. Ineinander verschlungen saßen sie sich gegenüber und kamen sich mit ihren Oberkörpern sehr nah. Verliebt lächelten sie sich an, bewegten ihre Lippen aufeinander zu, bis diese sich öffneten und ihre Zungen sich vorsichtig berührten. Es entstand ein Moment voller Zärtlichkeit und Glück, in dem die Geschwister sich wünschten, dass dieser wundervolle Kuss niemals enden würde. Wenn sie nicht gerade mit geschlossenen Augen liebevoll züngelten, strahlten sie sich gegenseitig an.

Auf einmal lehnte Kira sich leicht zurück und zog sich ihr Oberteil über den Kopf, unter dem diesmal ein schwarzer BH zum Vorschein kam.

„Was machst du?”, wunderte Alex sich und beobachtete, wie seine Schwester auch den BH öffnete und ablegte. Ihre Brüste waren fest und hatten eine tolle, runde Form. Aus kleinen Vorhöfen standen die Nippel hart ab. Sie nahm seine Hände und legte sie darauf ab. Es fühlte sich toll an. Lächelnd forderte sie ihn auf:

„Bitte streichle sie.”

Er erwiderte ihr süßes Lächeln und bewegte die Hände behutsam über ihre Brüste.

„Gefallen sie dir?”, wollte Kira wissen.

„Sie sind wunderschön”, versicherte er ihr und berührte sie weiter vorsichtig. Langsam senkte er seinen Kopf und küsste die linke Brust. Sie kraulte ihn im Nacken. Zwischen seinen Lippen schob er die Zunge hindurch und glitt damit langsam über ihren Körper zur rechten Brust, an der er über den Nippel leckte.

Ein wenig später holte seine Zwillingsschwester ihn mit den Händen wieder zu sich auf Augenhöhe und küsste ihn ein weiteres Mal leidenschaftlich, bis sie mit bedauernder Miene feststellte:

„Ich glaube, wir müssen langsam nach Hause.”

Alex nickte. Sie çankırı escort standen auf, legten das Handtuch zusammen und Kira zog sich wieder an. Vor der Abfahrt legte ihr Bruder seinen Arm um ihre Taille und raunte ihr ins Ohr:

„Aber wir können ja heute Abend im Bett weiter knutschen.”

Danach drückte er ihr einen Kuss auf die Wange.

Es gab keine Nacht mehr, in der die Zwillinge in getrennten Betten schliefen. Sie kuschelten, knutschten, schmusten und streichelten sich in ihrer Unterwäsche und zum Einschlafen löffelte Alex Kira, wobei sie in ihrem Schritt spüren konnte, dass er einen Steifen hatte. Manchmal rieben sie sich auch ein wenig aneinander, verloren aber nicht aus den Augen, dass sie in Anwesenheit ihrer Eltern nicht weiter gehen wollten.

Eines Abends lagen sie schon mit geschlossenen Augen in Kiras Bett, als es an der Tür klopfte. Sie erschraken, konnten aber nicht schnell genug reagieren, bevor ihre Mutter mit einem Wäschekorb im Zimmer stand.

„Entschuldigung”, sprach sie die beiden an, „ich dachte, ihr seid vielleicht noch wach. Hier sind ein paar Klamotten von euch.”

Kira wunderte sich schon, dass sie sich so normal verhielt, als ihr anscheinend langsam bewusst wurde, was sie gerade sah.

„Och, ihr seid ja süß!”, reagierte sie trotzdem anders als erwartet, „schlaft ihr zusammen?”

„Wir kuscheln ein bisschen”, ergriff Alex offensiv das Wort, „ist schöner, als allein einzuschlafen.”

Die Mutter der beiden legte die Kleidungsstücke auf Alex’ Bett ab und raunte ihnen leise zu:

„Dann will ich euch nicht weiter stören. Gute Nacht!”

Nachdem sie das Zimmer wieder verlassen hatte, drehte Kira ihrem Bruder den Kopf zu:

„Was war das denn? Ich hab damit gerechnet, dass sie total ausflippt!”

„Ja, ich auch”, stimmte er verwundert zu, „aber umso besser, wenn sie uns in Ruhe lässt, oder?”

Seine Zwillingsschwester lachte und führte ihre linke Hand in seinen Schritt. Bei einer leichten Berührung durch die Boxershorts antwortete sie: „Ja. Wenn sie wüsste, was du für einen Ständer hast…”

„Pssscht…”, unterbrach Alex sie, bevor sie sich wieder auf die Seite legte und sie aneinandergeschmiegt einschliefen.

Eine halbe Stunde vor der im Wecker eingestellten Zeit wachte er neben Kira auf und hatte den Eindruck, dass sein Glied über Nacht noch härter geworden war. So schön er die intimen Momente mit seiner Schwester und die Vorfreude auf ihr besonderes Erlebnis auch fand, hatte er es doch langsam mal nötig, zu ejakulieren. Also löste er sich von ihr, verschwand leise ins Bad, zog sich nackt aus und begann in der Dusche, sich selbst zu befriedigen. Vor seinem geistigen Auge sah er seine süße Zwillingsschwester mit dem tollen Körper und den atemberaubenden Brüsten und rieb seine Vorhaut immer schneller über die Eichel. Auf einmal hörte er die Klinke der Badezimmertür und schon im nächsten Moment stand Kira in blauem BH und Slip vor ihm und musterte ihn. Reflexartig hielt er sich beide Hände vor sein Geschlechtsteil.

„Hier bist du”, stellte sie fest, „ich hab dich schon vermisst.”

Ihr Blick wanderte zwischen seine Beine.

„Was ist los?”, grinste sie, „da ist nichts, was ich nicht schon gesehen habe… oder an mir gespürt.”

Langsam nahm Alex die Hände wieder weg. Sein Glied ragte steil in die Höhe.

Seine Schwester sah fasziniert genau hin und begriff: „Bist du früher aufgestanden, um dir einen runterzuholen?”

„Ja”, gab er kleinlaut zu, „weißt du, ich genieße das alles mit dir wirklich sehr, aber ich halte es auch kaum mehr aus.”

Sie kam auf ihn zu und stieg zu ihm in die Dusche, wobei sie sich auf seiner Schulter abstützte.

„Du Armer”, bedauerte sie ihn, „dann sag doch was!”

„Und dann?”

Er verstand nicht, worauf sie hinauswollte, bis sie seinen Steifen mit ihrer Hand umschloss und ihm ins Ohr flüsterte:

„Hol ich dir einen runter.”

Sie bewegte die Hand ein paar Mal auf und ab, erkundigte sich, ob sie es richtig machte und ließ sich von ihm zeigen, wie fest sie zupacken sollte. Alex schloss die Augen und konzentrierte sich ganz auf ihre Berührungen und die sanften Küsse, die sie ihm am Hals gab.

„Oh ja!”, stöhnte er, als sein Orgasmus sich ankündigte, und seufzte erlöst auf, als einige Schübe Samenflüssigkeit aus seiner Eichel herausschossen und über Kiras Hand liefen. Er öffnete die Augen wieder und sah, wie sie vorsichtig mit ihrer Zungenspitze das Sperma von ihrer Hand probierte. Danach zog sie ihn an sich und küsste ihn zärtlich. Glücklich lächelnd erwiderte Alex den Kuss.

Beim Frühstück eröffnete die Mutter der Zwillinge das Gespräch:

„Habt ihr gut geschlafen?”

„Ja”, antwortete Kira schnell und verunsichert, weil sie befürchtete, die Unterhaltung würde auf den vorigen Abend zurückkommen.

„Du auch?”, sprach ihre Mutter Alex an.

„Ja”, antwortete dieser ebenfalls.

„Schön. Papa und ich lassen euch übrigens am Wochenende alleine.”

Sofort trafen sich die Blicke der Geschwister. Beide bemühten sich, ihre Freude über die sich endlich bietende, sehnlichst erwartete Gelegenheit nicht zu deutlich zu zeigen.

„Was macht ihr denn?”, fragte Kira, um das Gespräch möglichst normal fortzusetzen.

„Einen kleinen Kurzurlaub im Wellness-Hotel”, erzählte ihre Mutter, „Freitagnachmittag bis Sonntagabend.”

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