Der Priester 02. Teil

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Ass

…Renata stoeckelte in mein Schlafgemach…Pfarrer Vogt und ich folgten erregt..

“Bitte budert mich fest….mein Fotz braucht jetzt weisse Schwanz nach diese ganze Neger…” stöhnte sie

Mein Riemen stand bei ihrem Anblick….sie hatte sich auf das Bett gekniet und praesentierte mit gespreizten Arschbacken ihre reife Fotze….

Pfarrer Vogt stöhnte ebenfalls auf als er das Sperma der jungen Neger heraustropfen sah…

Schnell rannte er zu ihr und begann gierig das aufgedehnte Loch zu lecken.

“Ja…alter Herr…lecken Sie mich…” flüsterte Renata…meine geile Hausnutte sah mir erregt in die Augen…

Wortlos und geil stopfte ich meinen Steifen an Ihr nasses Loch und begann sie zu stossen…ich spürte Pfarrer Vogts flinke Zunge an meinen baumelten Eiern und stiess umso heftiger zu..

“Ja…ich gebs Dir du geile Sau…” schrie ich und packte sie an ihren ausladenden Hüften und schlug ihr mit der flachen Hand auf ihren Arsch….der Schriftzug “Hausnutte” war schon etwas verwischt von den Negerböcken und Renatas Schweiss…

“Wir werden dir das Wort “Hausnutte” tätowieren lassen..” stöhnte ich geil

“Oh ja Herr…” keuchte Renata

“Und ich will dass du Fotzenpiercings trägst….so wie Frau Werner…7 Ringe..”

“Alles was Sie wollen Herr….mein Körper gehört Ihnen…bin ihre tabulose Haushure…oh Gott…aaaaaahhh….ich komme….” Renata baeumte sich auf und presste ihren Arsch an meine Hüfte…sie spritzte ihren Saft in Pfarrer Vogts weit offenes Maul…

Das war zuviel….unter den Kontraktionen von Renatas Fotze spritzte ich ab…”Aaaaaahh….du Hure….ich spritz dich voll mit meinem Eiersamen….”

noch immer spritzend glitt ich aus ihrem Loch und Pfarrer Vogts gieriges Maul saugte mir die letzten Tropfen aus dem schlaff werdenden Schwanz.

Erschoepft und befriedigt schliefen Renata und ich eng umschlungen ein.

Als ich am nächsten Morgen erwachte hörte ich bereits Geräusche von Frühstücksvorbereitungen und der Geruch frischen Kaffees drang an mein Bett…

Ich stand auf und schlenderte in die Küche…

Renata stand am Küchentisch….sie trug einen schwarzen kurzen Rock und eine transparente schwarze Bluse…ich konnte ihre steifen Brustwarzen und ihre massiven Titten durch den feinen Stoff sehen…sie wippten auf und ab

Sofort begann sich mein Schwanz zu verhärten…

Renata lächelte zufrieden…

“Wo ist Pfarrer Vogt? ” fragte ich… “Pfarrer Vogt ist noch in der Nacht in das Kloster zurück gefahren…die Nonnen dulden keine lange Abwesenheiten…”

Nahm ich zur Kenntnis….das Kloster war nur eine halbe Autostunde entfernt…das schaffte selbst der alte Mann.

“Junger Herr…” begann sie… während sie auf ihren High heels elegant auf mich zukam…ihre Brüste mit den steifen Nippeln wippten..

“Guten Morgen mein Gebieter…ich habe bereits Frühstück zubereitet und wollte fragen wann wir heute nach Brno fahren mein Tochter holen?”

Da in der Gemeinde nur Mittwochs und Sonntags eine Messe statt fand hatten wir 2 Tage Zeit um Renatas Tochter zu uns zu holen.

Sie hockte sich vor mich und gewährte mir Einblick auf ihre frisch rasierte glänzende Fotze…

Wie ich ihr befohlen hatte trug sie die Fotzenfreie Strumpfhose…sie ging in die Hocke und holte meinen hart werdenden Schwanz heraus…

Grinsend nahm sie meinen Steifen ins Maul und begann gekonnt zu saugen…

Es war geil in dieser Gemeinde Priester zu sein…dachte ich mir…und genoss den hervorragenden Mundfick meiner Pfarrersköchin

“Wie sieht deine Tochter aus…” stoehnte ich…

Renata sah mich devot an…wichste an meinem Riemen und sagte

“Sie sieht aus wie ich vor 20 Jahren…als ich noch in Wien auf den Strich gegangen bin”…und nahm meinen pulsierenden Steifen wieder in ihr Lutschmaul auf

“Oh Gott…” stöhnte ich…”Du geile Sau warst eine Nutte in Wien…”

“Ja Herr….dort wurde ich rekrutiert….”

Sie begann nun fester zu blasen….

“Wer hat dich rekrutiert….” stöhnte ich fragend

“Ich wurde von meinem Zuhälter an eine Organisation verkauft…exklusiv arbeiten für diese Organisation…sehr begehrt bei den Huren….man muss nicht mehr auf Strich gehen….nur privat…nur gute Kunden…geile Orgien”

“Dort habe ich Pfarrer Vogt kennengelernt….hat mich ausgekauft und hier hergebracht wo ich nahe meiner Heimatstadt war…hat mich zu seiner Privathure gemacht…und jetzt bin ich Ihre Hure Herr!”

stöhnte sie erregt…

Ich spritzte ihr ins Gesicht….

“Du wirst jetzt so vollgespritzt mit mir nach Brno fahren und wir holen deine Tochter sofort!

“Ich soll so bleiben…mit ganze Samen im Gesicht?” fragte Renata geil…

“Ja…jeder soll sehen was für ein geiles Luder du bist…” antwortete ich grinsend

Ich zog mich an….steckte mir 3000 Euro ein und holte meinen alten Mercedes aus der Garage.

Renata verliess unser Pfarrhaus durch den Vordereingang….schloss ab und stoeckelte auf ihren HighHeels zu meinem Wagen….sie trug ein schwarzes Jacket illegal bahis über ihrer transparenten Bluse und niemand konnte ihre steifen Nippel sehen. Allerdings war ihr Gesicht voller Sperma…welches man unmöglich übersehen konnte….es trocknete langsam ein und ein paar Schlieren glänzten in der Sonne.

Sie stieg in den Wagen und ich fuhr los…

“Spreiz deine Beine…ich will Deine Fotze sehen” befahl ich ihr

Gehorsam spreitzte sie ihre bestrumpften Beine und gab den Blick auf ihre reife Fotze frei

“Nächste Woche fahren wir nach Wien und lassen Dich tätowieren und piercen!” sagte ich, während ich schon wieder Lust bekam meinen Ständer in Renata zu versenken…

Ich hielt an einer Tankstelle und befahl Renata ihre Titten rauszuholen und den Rock hochzuschieben…

Sie grinste mich an und befolgte die Anweisung…

Es dauerte nicht lange und ein polnischer LKW Fahrer betrachtete geil meine mit ihren Titten spielende Hausnutte….

“Ich werde jetzt da reingehn…” sagte ich zu ihm nachdem ich fertig getankt hatte….

“Werde zahlen…und einen Kaffee trinken….solange kannst du mit ihr machen was du willst…”

“Du machst was er sagt..” befahl ich Renata, welche devot nickte…

Sie stieg aus und beide verschwanden im Führerhaus des Sattelschleppers….

Als ich nach 15 Minuten wiederkam saß Renata bereits wieder am Beifahrersitz….und lächelte mich mit frisch vollgespritztem Gesicht an…ich nickte zufrieden und fuhr los.

Nach 70 Minuten Fahrt über die unbewachte Grenze zur Tschechischen Republik kamen wir nach Brno…oder Brünn auf Deutsch….eine mittelgrosse Stadt in Böhmen.

Ich fuhr zu der Adresse die Renata mir genannt hatte und stoppte vor einem Wohnblock.

Renata stieg mit mir aus und wir betraten das Haus

Im dritten Stock läutete sie an der Tür

Ein Mann um die 50 öffnete die Tür….

“Renata…”stammelte er…und liess einen Schwall fuer mich unverständlicher tschechischer Worte folgen…

Er roch nach Schnaps

Renata fauchte ihn streng an und er trat zur Seite und liess uns eintreten

Ich war erstaunt über die Dominanz mit der Renata über den Mann bestimmte….mit gesenktem Kopf holte er drei Koffer aus dem Zimmer von Martina…Renatas Tochter…und trug sie zum Wagen

“Wo ist deine Tochter?” fragte ich Renata

“Sie ist bei ihrer Freundin Herr” antwortete sie…wieder im devoten Modus in dem ich sie gewohnt war

“Das ist Lukas…mein Bruder…hier hat sie fuer 2 Wochen gewohnt nachdem ihr Vater sie beim Kartenspielen verloren hat…”

“Er hat was?” fragte ich ungläubig

“Jaroslav ist ein Spieler und Trinker…

er hat Martina als Wetteinsatz eingesetzt und verloren…sie musste mit dem Gewinner und seinen Freunden ficken…” sagte Renata

“Sie gerät nach mir…es hat ihr gefallen….”

wir grinsten uns an

Nachdem wir die Koffer eingeladen hatten und ich Renatas Bruder 500 Euro in die Hand gedrückt hatte fuhren wir zur Freundin von Martina

Ihr gehörte ein kleines Cafe im Zentrum von Brno wo sie eine kleine Wohnung direkt darüber bewohnte.

Renata und ich betraten das Cafe….es waren nur zwei Gäste anwesend und Martina winkte ihrer Mutter erfreut zu…beide umarmten sich und küssten sich

Martina roch an den Wangen ihrer Mutter und schaute sie fragend an…

Renata sagte etwas auf tschechisch und deutete in meine Richting…beide sahen mich grinsend an

“Hallo Herr Pfarrer….freut mich Sie kennen zu lernen….meine Mutter hat mir schon viel von Ihnen erzaehlt!” sagte sie in perfektem Deutsch mit einem geil klingende tschechischem Akzent

“Es freut mich auch dich kennen zu lernen Martina!” antwortete ich lächelnd

“Kommt bitte…wir müssen fahren”

“Ja Herr!” sagten beide Frauen…Mutter und Tochter fast gleichzeitig und lächelten mich an.

Im Wagen setzte sich Martina neben mich…sie trug ein weisses Sommerkleid welches ihre weiblichen Rundungen perfekt betonte…es lag eng an….sie trug keine Strümpfe und weisse High heels

Ich schaute im Rückspiegel zu Renata welche in der Mitte Platz genommen hatte und mit gespreitzten Beinen da saß…ich konnte ihre nasse Fotze sehen

Martina drehte sich um….”Mami….was bist du nur für eine verdorbene Frau”…sagte sie mit gespieltem Entsetzten und grinste mich dabei an….

“Du kannst doch nicht deine Fotz so praesentieren…”

“Doch Martina…ich muss…”antwortete Renata ihrer Tochter

“Ich bin die persönliche Hure dieses jungen Mannes neben Dir….des Herrn Pfarrers…meine Löcher müssen immer zugänglich sein für ihn und alle an die er mich weitergibt…”

Es geilte sie auf so zu reden….Renata begann sich ihre Fotze mit zarten Berührungen zu reiben…

Martina starrte erregt auf ihre Mutter

“Meine Tochter ist ebenfalls für Sie da mein Herr….nicht wahr Martina?”

Martina schaute mich an….”Ja Mama….”

“Bedienen sie sich Herr….inspizieren sie meine Tochter” stöhnte Renata…immer schneller wichsend

Ich casino siteleri fuhr an den Strassenrand wo sich ein kleiner Rastplatz an einem Wäldchen befand….wir waren noch immer in Tschechien.

Ich stieg aus und öffnete die Beifahrertür…

Martina schaute mich an und stieg aus….sie stand mir gegenüber und schaute mir in die Augen…

Ich betrachtete sie eingehend ohne ein Wort zu sprechen.

Renata beobachtete uns….wichsend und an einer ihrer Brustwarze zwickend…

Martina war etwas größer als ihre Mutter….ihre Hüften waren noch nicht so ausladend jedoch ihre Titten hoben sich massiv von ihrem trainierten Bauch ab.

“Los….heb deinen Rock!” befahl ich ihr streng

Gehorsam und mit rotem Kopf kam sie der Aufforderung nach

Ihre Fotze war komplett rasiert und rosa

Ich fasste sie an

Stöhnend sah sie mir in die Augen

Ihre Fotze war warm und nass und ich tauchte meinen Mittelfinger ein…

Sie lehnte sich an meinen Arm und genoss die Berührung

Renata sah mich an und lächelte zufrieden.

“Los Hausnutte….steig aus und zeig deiner Tochter was zu tun ist….”

Sofort kam Renata aus dem Wagen…

Beide Frauen standen erregt vor mir.

Ich öffnete meine Hose und mein Riemen sprang heraus…. groß und prall

Martina entkam ein überraschtes “Oh…” während Renata in die Hocke ging und zum zweiten Mal an diesem Tag zu blasen begann….

Fasziniert schaute Martina auf ihre Mutter….blickte mir in meine Augen und ging ebenfalls in die Hocke….

Renata wichste meinen Prügel und steckte ihn Martina grob in den zaghaft sich öffnenden Mund…mit einem ruck stach ich zu und Martina begann sanft unter den geilen Augen ihrer Mutter am Schaft zu saugen.

“Los….saug den Herrn Pfarrer….zeig ihm was ich dir gelernt habe…” flüsterte sie erregt

Es war ein geiler Anblick wie Mutter und Tochter in erregter Symbiose an meiner Befriedigung arbeiteten..

Es kam mir nach kurzer Zeit…”jaaaaaaaah….schluckt…ihr geilen Säue”…grunzte ich

Ich schleuderte meinen Samen in die geilen Gesichter meiner beiden Hausnutten.

Vollgespritzt und ihre Titten massierend stiegen meine Nutten wieder in den Wagen.

Das letzte Stück unserer Fahrt sassen beide Frauen am Ruecksitz und Martina bekam von Renata unsere Hausregeln erklärt..es sah geil aus wie die beiden vollgespritzten Frauen sich gegenüber sassen und immer wieder devot lächelnd zu mir schauten…

Im Pfarrhaus angekommen zog sich Renata sofort um und bereitet im Mini und der fotzenfreien Strumpfhose unser Abendessen zu während ich Martina half ihr Zimmer zu beziehen.

“Hat dir deine Mutter die Hausregeln erklärt?” fragte ich mit gespielter Strenge

“Ja Herr…ich stehe zur Verfügung!”antwortet Martina devot

“Dann zieh dich um und komm zum Abendessen…!”

Mit diesen Worten verließ ich ihr Zimmer und ging zu Renata welche gerade ein Gewürz im obersten Kasten zu erreichen versuchte…ihr Ultrakurzer Rock hatte sich hochgeschoben und ihr geiler Arsch ragt hervor…

Ich packte sie an ihrer Fotze

“Du wirst mir heute Nacht deine Tochter zuführen…hast du verstanden!” keuchte ich….drei Finger in ihrer Fotze verschwindend lassend

“Ich will sie zuerst haben, bevor sie mit Dir und den Werner Damen den schwarzen Riemen zugefuehrt wird.”

“Oh ja Herr…wir werden Beide heute Nacht zu Diensten sein…ohne Tabus…wir sind beide Ihre Huren Herr…” stöhnte sie geil und schmiegte sich an mich…

Ich umfasste ihre grossen Titten von hinten und zwirbelte ihre steifen Brustwarzen

Mein Schwanz rieb zwischen ihren Beinen und ich konnte ihre Nässe spüren….sie fasste nach unten und mit einem glitschigen Geräusch saugte sie meinen steifen ein und bockte mir ihren geilen Arsch zu…ich begann sie zu stossen…die Toepfe am Herd verrutschten und wir fickten geil und hemmungslos.

Plötzlich spürte ich wie meine Arschbacken geteilt wurden und Martinas nasse Zunge leckte mein Arschloch….ich drehte mich um und sah eine 25Jahre jüngere Renata wie sie geil und gierig ihre rosa Zunge in mein Arschloch versenkte…

Sie trug einen schwarzen Latexmini und wie ihre Mutter fotzenfreie Strumpfhose….

Ihr Oberkörper war frei und an ihren steifen Brustwarzen hatte sie Klammern angelegt welche mit einer Kette verbunden waren….sie hatte Augenscheinlich Brustimplantate…perfekt geformte Titten aus der Praxis eines Chirurgen…

Ihre Lippen waren grellrot gefärbt und und sie hatte schwarzen Mascara um die Augen….ihre blond gefärbten Haare hatte sie zu einem strengen Dutt geknotet.

Ich zog meinen Schwanz aus Renata die das plötzliche fehlen eines fickende Kolbens aus ihrer Ekstase riss…

Ich öffnete Martinas Mund und schob den vom Fotzensaft ihrer Mutter glänzenden Steifen in ihr Maul…gierig begann sie zu saugen…

Renata hatte sich mittlerweile umgedreht und betrachtete geil ihre blasende Tochter…mit einer Hand presste sie ihre Tochter fester auf meinen Schwanz und mit der poker siteleri anderen Hand wichste sie ihr nasses Loch…

Martina fasste fest an meine Arschbacken und versuchte meinen Riemen ganz aufzunehmen…was ihr fast gelang…sie stöhnte und saugte gierig mit starrem erregten Blick

Renate stellte sich hinter sie, sodass der Kopf von Martina beim lutschen an ihre Fotze stieß…

Ich küsste Renata gierig und genoss ihre fordernde Zunge in meinem Mund.

Renata schaute mich an…zog ihre Fotzenlappen auseinander und begann ihrer blasenden Tochter auf den Kopf zu pissen…prall spritzte die Pisse aus ihrer Fotze

Martina stöhnte auf und genoss die warme gelbe Dusche.. für mich war der geile Anblick zuviel…. Brüllend spritzte ich zum dritten Mal an diesem Tag ab.

..”aaaaaaaaahhhh……” …dicke weisse Fontänen spritzten aus meiner Luströhre in die geil verzerrten Gesichter meiner jungen neuen Lustsklavin

Martina stand auf und Renata begann ihr meinen Samen vom Gesicht zu lecken…geil küssten sie sich dabei…ich konnte nicht anders und beteiligte mich…ich wechselte zwischen den reifen Maul vkn Renata und dem Schmollmund Martinas hin und her…schmeckte meinen Samen…Renatas Pisse und Martinas Speichel….eine delikate Mischung.

Ich betrachtete meine zwei Nutten beim Abendessen….es war dekadent und geil am Tisch mit Mutter und Tochter zu sitzen…beide im Minirock…nasser Fotze und grell geschminkt…Ihre Titten lagen frei und baumelten geil…. meine Privatnutten…in meinen kühnsten und perversesten Träumen hätte ich mir das nicht ausdenken können…es war die beste Entscheidung meines Lebens Priester zu werden.

“Los Renata…. erzähl mir deine gesamte Geschichte…wie wurdest du Nutte…wer ist der Vater von Martina…ich will alles wissen!” sagte ich und grinste sie an..

Renata blickte zu Martina und begann zu erzaehlen…

“Ich bin hinter dem Eisernen Vorhang geboren….es gab nichts…meine Eltern und ich lebten in Praha und mein Vater starb sehr frueh….Mutter arbeitet in Einer Fabrik..wir hatten sehr wenig…aber sie sorgte gut fuer uns…meinen Bruder und mich. Eines Tages…ich war 17..kam ein älterer Mann mit meiner Mutter nach Hause und sie stellte ihn als ihren Chef vor..er war ein hoher Funktionär und ich gefiel ihm…er besuchte jns immer öfter und brachte uns auch Geschenke….Mutter trieb es mit ihm…das war Lukas und mir klar…eines Nachts kam er mit Mutter in mein Zimmer…er weckte Lukas auf und ich hatte vor ihm und Mutter Sex mit ihm….er war brutal und es gefiel mir…er sagte zu meiner Mutter, dass ich Talent habe und er gute Verwendung für mich hätte…so wurde ich Nutte…ich arbeitete für die Regierung…fickte mit Diplomaten und hohen Funktionären…als der Ostblock zusammenbrach ging ich nach Wien und arbeitete am Strich…dort rekrutierte mich die Organisation…wer der Vater von Martina ist….?” und schaute Martina dabei an…”Ich weiss nicht…ein Kunde….irgendeiner….die Organisation verbot mir Gott sei Dank abzutreiben…Schwangere bringen das doppelte beim ficken….in dieser Zeit lernte ich Jaroslav in Brno kennen und sagte ihm dass ich von ihm schwanger war….er freute sich und glaubte dass ich in Wien in einem Hotel als Zimmermädchen arbeitete….ich arbeitete auch in Zimmern…allerdings als geile schwangere Nutte…ich konnte nicht genug Schwänze bekommen….ich wurde gefickt bis die Wehen einsetzten…dann kam meine kleine Martina” lächelte sie und strich sanft über Martinas Gesicht….Martina lächelte ihre Mutter verträumt an…

“Ich brachte Martina zu meiner Mama…und besuchte sie so oft ich von der Organisation frei bekam….meine Mutter…Martinas Oma starb vergangenes Jahr….und jetzt müssen wir uns um sie kümmern….sie wird gehorsam sein…nicht wahr mein hübsches Kind?”

Mein Schwanz stand stramm.

Ich stand auf ging zu Martina….zog sie hoch…schob ihren Latexrock hoch und legte sie über den Tisch …geil begann ich sie zu ficken…

“Oh ja….Herr…jaaaaaah….” schrie sie und bockte mir ihren weissen Knackarsch entgegen…ich fuhr tief in sie..sie konnte meine gesamten 22cm aufnehmen..wie ihre Mutter…eine begnadete talentierte Fickerin..

“Bitte fest stossen….Herr” stöhnte sie…

“Ja…ich fick dich kleine Nutte ordentlich durch…” keuchte ich

Renata schaute zu wie ich ihre Tochter fickte…hart und fest!

Sie lächelte….es gefiel ihr…sie massierte ihre grossen Titten…wir gingen alle drei ins Schlafzimme …ich fickte Mutter und Tochter abwechselnd die ganze Nacht…

mein Schwanz stand stramm….die geilen Hausnutten besorgten den Rest…

Am nächsten Morgen verliess ich ganz früh in meiner Alltagskutte das Pfarrhaus.

Renata und ihre Tochter schliefen noch eng umschlungen.

Mein Alltagsgewand war ein bodenlanger am Oberkörper eng geschnittener schwarzer schlichter Talar.

Ich verzichtete auf Unterwäsche und so baumelte mein Schwanz und meine Eier bei jedem Schritt frei unter meinem Rock.

Ich spazierte die Hauptstrasse entlang….freundlich von den Passanten gegrüßt in Richtung Flüchtlingsheim.

Dort angekommen läutete ich an.

Eine junge schwarze Frau öffnete mir die Tür…sie war vielleicht 20 aber hatte ein Baby am Arm und ein kleiner schwarzer Junge hing an ihrem Bein…sie war hochschwanger.

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