Gina 04

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Babes

Nach dem letzten Erlebnis mit Jan (Gina 03) hatte sich Gina erneut mit einem angeregten Kribbeln im Bauch und darunter auf den Weg zum Joggen gemacht. Sie trug wieder ihre Ultra-kurze Laufhose, die seitlich bis zum Bund geschlitzt war. Dazu hatte sie diesmal ein Spaghetti-Bustier angezogen, das ihren Brüsten eindeutig zu wenig Halt gab, aber eben nur von dünnen Trägern gehalten wurde und ein großzügiges Dekolleté zeigte. Zudem war dieses top hier so geschnitten, dass es ihren Bauch völlig frei ließ. In dieser Form begann Gina los zu traben, wobei ihre Brüste nahezu ungehindert unter dem dünnen Stoff wippten. Rasch waren ihre Nippel durch die zusätzliche Reibung noch härter geworden.

Aus der Ferne sah Gina eine schlanke Frau auf sich zukommen. Rasch erkannte sie, dass es ihre Schwägerin Petra war. Diese trug enge mittellange Laufhosen, unter denen sich kein Höschen abzeichnete, dazu ein Spaghetti top, dessen Stoff so dünn war, dass man ihren Bauchnabel genauso wie ihre harten Nippel und die Vorhöfe kleinen Brüste sehen konnte. Petra grinste, als sie Gina auf sich zukommen sah. „Wen willst Du denn provozieren, so wie Du Deine Möpse präsentierst?” — „Deine Kleidung dient ja auch nur der Psychohygiene, so eindeutig, wie es Deine weibliche Anatomie nachformt!” Erwiderte Gina schnippisch und spielte dabei auf Petras prominente Nippel an sowie die vollen Lustlippen zwischen den Schenkeln, die sich unter der dünnen Hose abzeichneten. „Mal sehen, wohin Du läufst und wer auf Dich wartet”, grinste Petra und drehte, um mit Gina weiter zu laufen. Interessiert betrachtete sie dabei die heftigen Bewegungen von Ginas Möpsen unter dem dünnen Stoff.

„Warum lässt Du Deine Möpse nicht gleich frei?” Fragte Petra mit einem geilen Grinsen im Gesicht. Gina zeigte ihr einen Vogel. Doch plötzlich wurde Gina von Petra gestoppt, den das Dekolleté ihres Bustier griff und es so nach unten zog, dass Ginas Möpse im Freien hingen. „Weiter geht’s!” Spornte Petra an. „Allerdings”, sagte Gina und griff ihrerseits in Petras top, dessen Ausschnitt sie bis unter Petras kleine Brüste zog. „Jetzt kann es weitergehen!” Bestimmte Gina. So liefen die beiden halbnackten Frauen weiter auf dem einsamen Waldweg. Ginas Brüste bewegten sich dabei heftig auf und ab, hin und her, während Petras kleine Titten sichtbar leicht bewegten. Beide Frauen beobachteten sich von der Seite, registrierten die Härte der Nippel an der anderen Brust, was die eigenen Nippel weiter wachsen ließ. Als Petra aufgrund des schmalen Weges vor Gina laufen musste, konnte diese sehen, dass sich die Hose zwischen Petras Schenkeln bereits feucht verdunkelte. Gina zog ihre Hose möglichst stramm nach oben, was zur Folge hatte, dass der dünne Stoff sich zwischen ihre Lustlippen zog, um dort angenehm rieb, und ihre Pobacken aufgrund der Seitenschlitze in der Hose fast nackt waren.

„Ich bedava bahis hätte Dir nicht zugetraut, dass Du Dich so geil präsentierst”, bewunderte Petra Ginas Outfit, als die wieder neben und etwas vor ihr lief. Dabei griff sie mit einer Hand nach Ginas nackte Pobacken, streichelte darüber und ließ ihre Finger kurz zwischen die Schenkel gleiten. Gina zuckte zusammen, lief aber weiter, während sie einen Stromstoß zwischen ihre Muschi und ihren Nippeln fühlte. Der Weg wurde enger, doch schließlich erreichten sie eine kleine Lichtung, die im strahlenden Sonnenschein lag. Am Rand stand eine grob gezimmerte Bank vor einem Tisch, die zur Rast einladen sollten. „Pause!” Bestimmte Petra, setzte sich auf die Bank, lehnte sich dabei nach hinten an den Tisch. Es regte Gina, zu sehen, ihre Schwägerin den Oberkörper nach vorne reckte und ihre kleinen schönen Titten präsentierte. Die Beine mit der engen Laufhose bekleidet hatte sie von sich gestreckt, gespreizt, sodass Gina sehen konnte, sich der feuchte dünne Stoff zwischen die Lustlippen zog. Langsam ging sie auf Petra zu, trat zwischen die gespreizten Schenkel, bis ihre Beine Petras Schoß fast berührten.

Zögerlich griff sie nach den kleinen sommersprossigen Brüsten und streichelte sie. „Nicht zu schüchtern”, forderte Petra mit einem wie meistens spöttischen Lächeln. Dabei streckte sie ihre Arme nach vorne und ließ ihre Hände über die nackten Schenkel von Gina nach oben gleiten, bis sie die Leisten erreicht hatten und die feuchte Wärme ihres Schoßes fühlen konnten. Gina zuckte kurz zusammen, als sie die zärtlichen Finger ihre Schwägerin an ihrer Grotte fühlte. Doch dann schlug die Begierde durch, sie zog sich das top vom Oberkörper, streifte die knappe Hose nach unten, stieg heraus, setzte sich neben Petra auf die Bank: „und jetzt Du!” Kurz war Petra überrascht über das Verhalten ihrer sonst eher zurückhaltenden Schwägerin, die nun völlig nackt neben ihr saß, mit beiden Händen über ihre leicht hängenden Brüste strich, über ihren Bauch, um dann das kleine kurzgestutzte Fell zu kraulen, bevor sie mit beiden Händen ihre feuchten Lustlippen erreichte.

Rasch stand Petra auf, zog sich ihr Bustier aus und schälte sich mühsam aus ihrer knallengen Laufhose. „So kann sie wenigstens trocknen”, grinste sie, als sie die Hose auf der Sonnenbeschienenen Tischplatte ausbreitete. Dann setzte sie sich neben Gina auf die Bank, legte sich so, dass ihr Kopf in Ginas Schoß platziert war. „So lässt es sich aushalten!” Dabei griff Petra nach Ginas Brüsten, die über ihrem Gesicht baumelten, zog an den Nippeln, bis Gina sich vorbeugte und Petra an den Nippeln lecken konnte. Ginas Hand glitt über Petras kleine Brüste, streichelten sie zaghaft, bevor sie über Petras schlanken Körper nach unten glitt und die völlig rasierte Lustgrotte erreichte. Die Wangen beide Frauen casino siteleri waren zunehmend gerötet, vereinzelt drang ein Stöhnen aus dem Mund. Ginas Finger wurden in Petras Schoß fordernder, rieben die harte Knospe und fickten die nasse Muschel. Immer heftiger saugte Petra an Ginas dicken Nippeln, griff mit beiden Händen in die weichen Brüste, knetete sie derb, so dass rote Striemen auf dem weißen Fleisch entstanden. Gina genoss die Lust, die ihr Petra auf diese Weise schenkte, fühlte die elektrisierte Verbindung zwischen ihren Nippeln und ihre Lustgrotte, aus der die Säfte nur so strömten. Die feinen Schweißperlen, die auf ihrer Stirn und im Dekolleté glänzten, waren nicht nur der Sonne geschuldet.

Petra war es, die schließlich kurze laute Schreie in die Ruhe der Natur schickte, als sie der Höhepunkt überfiel. Der Schweiß der Lust glänzte auf ihrem sommer-sprossigen Körper, ihre kleinen roten Nippel standen hart ab. Als sie sich wieder gefangen hatte, sah sich ihre Spuren an Ginas Brüsten und deren zärtlichen Blick. „Sorry”, flüsterte sie und strich sanft über die geschundenen Möpse von Gina. „Alles gut”, beruhigte Gina lächelnd, „das vertragen sie schon.” — „Ich will Deinen Körper spüren! Komm in die Wiese!” flüsterte Petra, während sie ihren schlanken nackten Körper von der Bank erhob und sich nach wenigen Schritten in die Wiese sinken ließ. Sekundenlang betrachte Gina noch von der Bank aus den reizvollen Körper Ihrer Schwägerin: Die trainierte Figur mit den schlanken fast männlichen Hüften und dem flachen Po, die kleinen sommersprossigen Titten mit den gerade dunkelrot gereizten Nippeln, die mittellangen kastanienbraunen Haare. Dann stand sie auf und ging auf Petra zu, die nun mit hinter dem Kopf verschränkten Armen in der Sonne lag und Gina erwartungsvoll lächelnd ansah: Ihre frauliche trotzdem schlanke kleine Gestalt mit dem muskulösen Po, den leicht hängenden Brüsten mit den großen dunklen Vorhöfen, aus denen die dicken Nippel standen.

Als Gina so mit gespreizten Beinen über Petras Hüften stand, konnte diese die weit nach unten hängenden nassen Schamlippen zwischen den gespreizten Schenkeln ihrer Schwägerin sehen. Mit leuchtenden Augen fixierte Petra Ginas Schoß, mit dem kleinen dunklen Fell darüber. Dann stöhnte sie auf, als sich Gina auf ihr Becken setzte und sie an ihrem glatt rasierten Lusthügel die nasse heiße Grotte von Gina spürte. Petra schloß die Augen. So entging ihr, wie Gina mit zufriedenem Lächeln mit beiden Händen in die eigenen Möpse griff, sie knetete und die dicken Nippel langzog. Petra öffnete die Augen wieder als sie Ginas nächste Berührung spürte: Gina ließ ihre Brüste so über Petra pendeln, daß die Nippel deren Titten streiften. Dann ließ sie sich nach vorne sinken, presste ihre Möpse auf die ihrer Schwägerin und begann, deren Hals zu küssen und zu lecken, bahis siteleri während sie ihr das dunkle Fell und den heißen Schoß zwischen die schon gespreizten Schenkel drückte. Petras Stöhnen wurde intensiver, ihre Schenkel schlangen sich um Ginas Po, um ihren Schoß noch intensiver gegeneinander zu drücken.

„Jetzt bin ich erst mal dran”, lächelte Gina, schob sich auf Petras Körper weiter nach oben, gab er kurz Gelegenheit, die dicken Nippel zu saugen, bevor sie ihren nassen Schoß auf Petras Brüste drückte. Genüsslich rieb sie ihre dicken Lustlippen mal an der linken an der rechten Brust ihrer Schwägerin. Dann rutschte sie weiter nach oben und platzierte ihre heiße Grotte direkt über Petras Gesicht. Petra saugte gierig den Duft von Ginas Lust ein, betrachtete die dicken, pendelnden Lustlippen, von denen Ginas Saft in ihr Gesicht tropfte. Dann griff sie in die prallen Backen ihre Schwägerin und zog deren Becken nach unten gegen ihr Gesicht, bis Ginas Lustlippen ihren Mund „küssten”. Gierig öffnete Petra ihren Mund, saugte die Lustsäfte auf und schob ihre Zunge tief in die dargebotene Grotte. Wie aus der Ferne hörte sie das Stöhnen ihrer Schwägerin. Rhythmisch stieß Petras gierige Zunge in die überlaufende Lusthöhle. Im gleichen Rhythmus drückte Gina ihr Becken gegen Petras Gesicht. Petras schlanke Finger krallten sich in die prallen Po-Backen der reitenden Schwägerin, zogen sie auseinander, bis die Sonne die Rosette küsste.

Noch tasteten Petras Finger nach Ginas nasser Muschel, bevor sie mit sanftem Druck über den Damm die Rosette erreichten. Kurz verspannte sich Ginas, als sie Petras Finger an ihrem Hintereingang fühlte. Doch Petras sanfte Bisse in ihre fülligen Schamlippen lenkten sie so ab, dass sie das Eindringen von Petras Finger in ihren Po tolerierte. Leise Schreie ertönten, als Petra nun gierig an den dicken Lustlippen von Gina saugte, mit ihrer Zunge die Muschi und mit ihrem Finger die Rosette fickte. Feine Schweißperlen glänzten auf Ginas Körper, tropften von ihrer Stirn auf das Dekolleté, von den dicken Nippeln nach unten. Ihre Wangen waren sichtbar erhitzt. Sie stützte sich inzwischen auf ihren Händen in der Wiese ab, sodass ihre Brüste pendelten. Nach einigen weiteren Zungenschlägen spritzte Petra ein Schwall von Lustsäften entgegen, während Gina haltlos zuckend auf ihr zusammensank.

„Du scheinst es ganz schön drauf zu haben”, stöhnte Gina noch immer atemlos. Petra grinste. „Naja, eine Mischung aus dem was ich gerne fühlen und dem was ich gerne ausprobieren würde”, erklärte sie, während sie sich einen Teil von Ginas Lustsaft aus dem Gesicht wischte, bevor sie Gina gierig auf den Mund küsste, um ihr ihren eigenen Geschmack wiederzugeben. Eine Weile blieben die beiden Frauen noch so umschlungen im Gras liegen, genossen das Gefühl des anderen Körpers, erkundeten die Nippel, Titten und Lustgrotte der anderen, bis die Sonne so tief stand, dass eine Gänsehaut die erhitzten Körper überzog. „Wir sollten uns auf den Heimweg machen”, stellte Gina ganz pragmatisch fest, „aber ich bin mir sicher, dass das nicht unser letztes Abenteuer war!”

Fortsetzung?

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